Barilla Pasta & Sauce im Test

Ich hatte es ja schon angedeutet: ich darf mal wieder etwas testen. Ab und an bewerbe ich mich für Produkttests, wenn mich das Produkt denn auch wirklich interessiert. Und was soll ich sagen? Ich kann an Pasta nicht vorbei laufen. Auch mit einem Minimägelchen nicht.

Und vor ein paar Tagen war es so weit: das Testpaket von Barilla war angekommen.

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Enthalten waren vier Sorten des neuen Produkts von Barilla: Pasta & Sauce

  • Spaghetti Bolognese
  • Maccheroni Tomate und Ricotta
  • Spaghetti mit Tomate & Basilikum
  • Penne Arrabbiata

Das  neue an dem Produkt soll sein, dass man es auch in der Pfanne zubereiten kann, also Pasta und Sauce in einem. Das ist jetzt ehrlich gesagt nicht soooo die Revolution im Regal der Fertigprodukte. Aber für Barilla ist es neu.

img_4323Und heute wurde dann die erste Packung getestet. Ich habe mir die Maccheroni Tomate und Ricotta vorgenommen. Als erstes habe ich mir die Kochanleitung durchgelesen. Beim Testen wollte ich mich penibel daran halten. Und ich war schon beim Lesen skeptisch. Denn die Pasta sollte in 600 ml Wasser in der Pfanne gekocht werden. Das soll soviel Wasser sein, dass die Maccheroni gerade nur bedeckt sind. Kommt mir etwas wenig vor. Dazu dann die Tatsache, dass die Pasta in das kalte Wasser gelegt und dann aufgekocht wird. Das führt meiner Erfahrung dazu, dass die Nudeln sich vollsaugen. Und Salz braucht das Kochwasser auch nicht? Aber gut, wir machen es so, wie es drauf steht. Soll ja ein Test sein.

Der Packungsinhalt ist übersichtlich. Eine Tüte Nudeln und eine Tüte mit der Sauce.

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Wie soll man also vorgehen? Die Pasta in eine mittelgroße Pfanne kippen, mit ca. 600 ml kaltem Wasser aufgiessen und ca. 8 Minuten kochen, bis das Wasser fast vollkommen von der Pasta aufgenommen ist.

Und es kam eigentlich genauso, wie ich es befürchtet hatte. Das wenige Wasser, in dem die Pasta gekocht wurde, führte dazu, dass die Maccheroni teilweise aneinander klebten. Auch musste man genau den Punkt abpassen, an dem das Wasser aufgenommen war, aber noch nicht soweit verdunstet ist, dass die Nudeln am Pfannenboden anbappen.

Weiter im Text: der Rest ging sehr einfach. Die Tüte mit der Sauce aufschneiden und die über die Pasta kippen, umrühren.

Und auch hier bewahrheitete sich meine Skepsis. Die Nudeln waren so vollgesogen mit Wasser, dass sie die Sauce nur schwer angenommen haben. Mit zwei Minuten rühren, wie in der Anleitung angegeben, kommt man da nicht weit.

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Der Geschmackstest

Aber kommen wir zum wichtigsten: dem Geschmackstest. Leider waren die Nudeln zusammen geklebt und haben die Sauce nicht richtig aufgesogen, weil sie schon voller Wasser waren. Dazu reichte die Kochzeit mit den 8 Minuten bei dem wenigen Wasser nicht aus. Bißfest ist ja richtig, aber bißFEST ist dann doch etwas zuviel des guten.

Und dann fehlte am Kochwasser definitiv Salz. Und so schmeckte das Gericht doch etwas fade. Und irgendwie kam der Geschmack getrennt an: erst die Nudel, dann die Sauce, weil es keine Verbindung gab.

Leider musste ich nachwürzen.

Aber ich habe ja noch 3 andere Packungen zum Testen und das nächste Mal probiere ich es auf die herkömmliche Methode, denn das geht ja laut Packung großzügigerweise auch 🙂

Trotzdem guten Appetit!

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